Für den Betrieb des Badschmelzofens muss für die Verbrennung des Erdgases zur Wärmeerzeugung und zur Oxidation des Schwefelinhalts aus der Schmelze Prozessluft zur Verfügung gestellt werden. Damit diese auch in die flüssige Schmelze eindringen kann und für turbulente Reaktionsbedingungen im Reaktor sorgt, muss die Luft mit einem bestimmten Vordruck zur Verfügung gestellt werden. Dies erfolgt mittels Kompressor.
Die Weser-Metall GmbH hat den vorhandenen Kompressor nun durch einen neuen ersetzt. Dieser arbeitet aufgrund eines im Vergleich zum Vorgänger geänderten Verfahrensprinzips und eines neuartigen, modularen Aufbaus energetisch wirtschaftlicher.

