Bei den Motoren von Pumpen wurde die bisherige Praxis, die Durchflussmenge durch unterschiedliche Stellungen von Schiebern und Quetschen zu steuern, abgelöst. Durch den Einsatz von Frequenzumrichtern konnte diese herkömmlichen mechanischen Steuerungen ersetzt werden. Die elektronischen Steuergeräte machen Wechselstrom mit fester Spannung und Frequenz variabel. Damit kann die Drehzahl von Elektromotoren und die der angetriebenen Pumpen stufenlos geregelt werden. Durch die variable Steuerung der Spannung ist eine hohe Leistung der Motoren und Pumpen auch bei niedrigen Drehzahlen möglich. Die intelligenten elektronischen Bauteile senken den Stromverbrauch um fast 3 Millionen Kilowattstunden pro Jahr, was einer CO2-Einsparung von jährlich 2 000 Tonnen entspricht.

